Paris, hinter der Börse. Das Modeviertel. In einer schmalen Straße reihen sich kleine Schneiderateliers an scheinbar verschleierte Läden von Stoffhändlern und anderen Dienstleistern, die im Nabel der Modewelt immer zu tun haben. Menschen in schnellem Schritt, Stoffbahnen im Arm, oder mit einer Schneiderpuppe auf den Schultern, unterwegs in der Rue du Mail. Auch ansehnliche Innenhöfe, umstellt von palaisähnlichen Bauten. Messingtafeln, meist ohne Schild, dann wieder ganz bekannte Namen auf den Schildchen, neben den Klingelknöpfen. Anwesen Nummer 13. Nach 40 Metern Fußweg hat man die Wahl. Links geht es zu Vivianne Westwood und rechts zu Wunderkind. Bei Westwood ist noch nichts los. Bei Wunderkind dringt rötliches Kunstlicht durch die großen Sprossenfenster ins kaltblaue Tageslicht. Lautlose Betriebsamkeit. Langbeinige, schlanke, sehr, sehr junge Frauenkörper schweben durch die Tür, wie auf eine Hotelrezeption zu. Kalt und frostig ist dieser frühe Märztag 2010. Mit dicken Mänteln, Steppjacken, Wollleggings verhüllen sie ihre Gardemaße für die Laufstege in Mailand, New York, und erst recht in Paris. Etwa einhundert werden einen kurzen Probe-Walk absolvieren, und jede hofft, zu den 29 zu gehören, die ein paar Tage später die Wunderkind-Kollektion für Herbst/Winter 2010/2011 beim Defilé vorführen dürfen.
Von wallenden Mähnen bis schulterfrei
Sie sitzen im Vorraum. Einige aneinandergekuschelt, wie junge Vögel, die Angst haben aus dem Nest ins Unbekannte zu fallen. Dabei sind sie alle Konkurrentinnen. Und dann ist er da. Präsent durch Auftritt und Stimme. Can I see Your book?, fragt er sonor bestimmt. Und schon werden Wolfgang Joop Mappen mit Bildern und Bildern und Bildern entgegen gehalten. Kurze Haare, wallende Mähnen, femme fatale, Lolita, schulterfrei, knapp blickdicht, kühles schwarz-weiß, poppiges 4-c, und das alles von einer der erst mal jungen und später schönen Frauen. Die meisten erscheinen jetzt noch unscheinbar. Joop gibt die Mappen freundlich distanziert, zurück. Hat die Herkunft im small-talk erfahren. Ah Australia, thank You!, und das Model hat seine Mappe zurück. Über ein Engagement für die Prêt-a-porter entscheidet ohnehin Alexander, der als Dienstleister die gesamte Präsentation für Wunderkind organisiert. Schnell geht das. Ein Bussi, une bise, a hug, Blättern in der Mappe, tick-tack-, tick-tack, einmal hin und einmal her. Über zwei Raumlängen, im Gleichschritt klappern die Absätze der Pumps zu dem fast einheitlich getragenen schwarzen, engen Mini-Outfit (Gleichheit bei den Waffen der Frauen ist Vorschrift) über das Parkett des Showrooms. Dann rauf auf ein kleines Podest vor die grellen Scheinwerfer, Posen, Lächeln. Als das Quick-print-Foto der Kandidatin an der Pinwand festgesteckt wird, wo Joop und sein Designer Michael sich dann wieder in die Endauswahl einmischen werden, hat sich die übernächste schon wieder auf den Heimweg gebusselt. Nice meeting You. Die sind so gewachsen und sie zeigen freiwillig ihre Standardmaße von etwa 50 – 60 Kilo bei etwa 1,75 Körperlänge. Die haben sich so entwickelt. Keiner zwingt sie dazu, und magersüchtig sind die auch nicht. Die, die sich die Castingshows im Fernsehen anschauen und Chips dabei fressen, die sind dann magersüchtig, weil sie die Pfunde wieder loswerden wollen. Und wenn seine Töchter Jette und Florentine ihm als Teenies erklärt hätten, dass sie nun mal so gut wie gar nichts mehr essen, um ranke, schlanke Models zu werden? Vielleicht hätte ich Ihnen eine geklebt, Auf jeden Fall dringend geraten, es zu lassen, weil man nur das machen soll, worin man wirklich Spitze ist. Haben sie ja auch. Jette und Florentine. Jette als Designerin und Florentine als Kinderbuchillustratorin und -autorin.
Mutter Charlotte formte den Freigeist
Charlotte Joop, geborene Ebert, Tochter aus gutem Gutshaus (ihr Vater war kaisertreuer Ziethener Husar), hatte Sohn Wolfgang al der 15 war eine gelangt, die letzte Bachpfeife gegeben. Hoch aufrecken musste sich die heute zierliche alte Dame, um den langen Schlacks für sein freches Mundwerk zu bestrafen. Mutter und Sohn waren immer ein eingeschworenes Team, auch wenn es manchmal Differenzen gibt. Die Toleranz ist für beide, er heute 65, sie heute 95, das Maß der Dinge. Nicht intolerant, vielleicht eher nörgelig als kritisch, kommentierte sie sein Produkt (bloß nicht die Vorsilbe Stütz- benutzen!) Kompressionsstrümpfe. Das wäre doch zu gewöhnlich meinte die zierliche alte Dame, die gerade eben wieder Stücke aus der neuen Wunderkind Kollektion für sich selbst bestellt hat. Der Sohn steht, schwört und geht auf, beziehungsweise mit, den eleganten in vielen Farben erhältlichen Fuß- und Wadenschschmeichlern. Den Freigeist Wolfgang Joop hat sicher Mutter Charlotte mit geformt. Den Bodenständigen, der Kartoffelbrei über alles liebt, vor allem zu Leber und Schlagsahne zu Kuchen, und der ständig Äpfel isst, weitaus mehr als den einen am Tag, der einem den Arzt vom gesunden Leib hält, den hat Großvater Ebert mit erzogen. Opa hat ihm das Landleben erklärt, ihm das Anspannen und Fahren mit dem Pferdewagen bei- und die die Arbeit auf den Feldern nahegebracht. Respekt vor den Menschen, die diese Arbeiten tun, hat er. Die Landarbeiterinnen, die Flüchtlingsfrauen, die er damals im Sommer auf den Feldern besuchte, gehören mit zu den Heldinnen seiner Kindheit. Vielleicht hätte sich Großvater Ebert gefreut, wenn aus Wolfgang ein Landwirt geworden wäre. Wenn da nicht das Land in Ost und West, in DDR und Bundesrepublik gestückelt worden wäre, mit Berlin mittendrin, und wenn es nicht die Flucht nach Braunschweig gegen hätte.
Der Bub, der acht Jahre lang ohne den kriegsgefangenen Vater aufwuchs, träumte sich durch Potsdams große Vergangenheit, wanderte durch Schloss Sanssouci und die Gärten, trank Lufttee mit dem ollen Fritz im Chinesischen Teehaus. Er versteckte sich in den Märchenwelten und zeichnete seine Fantasien. Wunderkinder. In jenem Alter hatte auch Mozart schließlich schon ausdrucksstark komponiert. Wolfgang/Amadeus Joop. Als Pennäler machte er erste Gewinne mit seinen Zeichnungen: Nackte Frauen! Dafür bekam er Hausaufgaben gemacht, durfte bei Klassenarbeiten abkupfern. Später, als Student beherrschte er die Maltechnik niederländischer Maler des 16. und 17, Jahrhunderts so perfekt, dass es sogar einem Sachverständigen von der Kunsthalle in Hamburg nicht auffiel, dass die eigentlich vergängliche Blumenpracht im Stile der Vanitas von Wolfgang Joop der Vergänglichkeit entzogen worden war. Das waren keine Fälschungen, Nachempfindungen, die Originale sind von mir. Dem meisterlichen Pinselstrich folgten weitere Kunstgriffe: Er patinierte die Bilder mit Staub vom Dachboden, legte die fertigen Gemälde zum vorschnellen Altern in den heißen Backofen. Gelegentlich ergab das Schwarzmalerei.
Es sollte eine bessere Formel werden: Joop!
Das virtuose Zeichnen, die unmittelbare Umsetzung von Ideen und Visionen, aber auch die schnelle Wiedergabe von Gesehenem, gekreuzt mit den Begabungen von Künstler und Handwerker, das ergibt den Modedesigner Wolfgang Joop. Illustrierten und Zeitungen schickten den jungen blenden aussehenden Redakteur, der früh das Posen als Model drauf hatte zu den Modeschauen. Fotografieren war streng verboten, Faxe gab es noch nicht. Also sah sich Joop an, was über die Laufstege daherkam und zeichnete hinterher aus dem Kopf nach. Präzise, oft hunderte von Skizzen, auf manchen Blättern eben auch zehn mal das gleiche. Irgendwann ist ihm mal etwas durcheinander geraten. Beispiel: Rock Chanel, Oberteil St. Laurent. Oder umgekehrt. Und irgendwann hat man festgestellt, dass diese Faux-pas richtige Schritte waren, weil es eigentlich viel besser aussah als Rock und Oberteil vom selben Modemacher. Oben-unten-vertauscht-nicht vertauscht. Es sollte eine bessere Formel werden: Joop! Zusammen mit seiner ersten Frau Karin, der Mutter von Jette und Florentine, räumte er ordentlich Preise für Nachwuchs-Modeschöpfer ab, die von, so nannte man das damals: „Modeheften“ ausgeschrieben wurden. Es folgten Auftragsarbeiten für diverse Labels, bis dann Joop! den Markt eroberte und Mode designed in Germany auch durch ihn international erstklassig wurde. Die Marke Joop! ist mittlerweile verkauft und Wunderkind, geboren 2004, gedeiht.
Die Prêt-a-porter in Paris ist immer ein Hasardspiel, auch für Joop: Es kommen gnadenlose Leute nach Paris. Die Guillotine steht mitten auf dem Laufsteg. Es ist jedes Mal wieder ein Experiment, das schief gehen kann und mich im schwarzen Loch verschlingt. Da musst Du immer jung bleiben. Forever young. Ihn hält das aber auch fit. Das erspart mir das Zipperlein. Der und 65?! Und dann tigert er hin und her, hinter ihm catwalken die jungen Damen weiterhin um die Gunst des Show-Managers. Inzwischen hat er die Trapperjacke mit den langen Lederfransen gegen ein erdfarbenes Samtjacket seiner Männerkollektion eingetauscht. Orange Verlauftönen am Revers. Seit den Achtzigern hat er das Lederteil, hat es in New York in einem Vintage-Shop Ralph Lauren vor der Nase weggekauft. Und beißt in einen neuen Apfel. Tigern. Tigerköpfe nach tibetanischen Vorlagen auf Taschen und Tüchern der neuen Kollektion. Afrikanisch anmutende Masken auf Schuhen und Gürtelschnallen, Hohe Schaftstiefel aus afrikanischem Antilopenfell. Und dann zeigt sich das Gradlinige im Preußen neben dem Bohèmehaften, Fantasievollen. Ein rosa Wollmantel mit einem Plüschkrägelchen. Erinnert sofort an eine Uniform. Stimmt auch. In mir wohnen beide Seiten vom Alten Fritz, das bohèmehafte, künstlerisch verspielte, das komponieren und das Kriegführen, das fließt immer wieder in meine Kollektionen mit ein. Was wäre denn gewesen, wenn. Wenn er schon gelebt hätte, als der Alte Fritz noch regierte und der den Joop, dessen 185 cm Körperlänge zum Gardemaß für einen „Langen Kerl“ gereicht hätten, anno 1740 beim ersten Schlesischen Krieg zu den Waffen gerufen hätte? Natürlich wäre er dem Ruf gefolgt, aber ist eine schöne und schmucke Uniform den möglichen Heldentod auf dem Feld der Ehre Preußens wert? Eine Antwort wie eine Gewehrsalve. Also den Heldentod finde ich was ganz Wunderbares. Ich finde das radikale schmerzlose Ende wundervoll! Soll man denn einfach so im betreuten Wohnen verkommen? Und wenn ihn heute die Kanzlerin riefe, dem Staate zu dienen, vielleicht das Kabinett in Modefragen zu beraten? Selbst die Scherzfrage entlockt ihm das nicht, was er sonst laut und herzlich kann, lachen. Ich bin kein Berater in modischen Dingen, auch nicht der Mächtigen in Berlin. Und wenn, dann würde es doch einiges über meinen Geisteszustand aussagen!
Am liebsten kombiniert er Cordhosen
Aber wenn eine Anna Netrebko oder eine Filmdiva, eine der makellosen Schönheiten von den Magazin Covern auf ihn zukäme, ihn um eine maßgefertigte Robe bäte? Nein. Niemals. Und überhaupt, wem gehören diese Gesichter? Die sind doch alle beliebig und mit dem Photoshop nichtssagend manipulierbar. Unzählige Male hat man ihm schon angeboten Opernkostüme zu entwerfen. Um Gottes Willen nein. Da mus man den Diven doch alles auf den Leib schneidern. Und das mehrmals, denn heut singt die Dicke und morgen die Dünne die Traviata. Ja, aber Versace und Gaultier haben doch Ballette von Béjart mit Kostümen ausgestattet? Ich hasse herumhüpfende Kleidungsstücke! Punktum. Und als eben mal der Name Heidi Klum fällt, reißt der die Augenbrauen noch mal hoch, dass sich die juvenil glatte Stirn erneut in Falten legt, lässt die Mundwinkel absinken und er erscheint gesprächig wenn dem nur noch eine Mischung aus Zischlaut und Räuspern folgt. Beliebigkeit ist nie und nimmer seine Sache. Bei mir gibt es nichts zu ordern zu kaufen. Ich habe kein Atelier, in dem ich Leuten Stoff um die Schultern werfe und dem Assistenten sage: Steck doch da mal eine Nadel rein. Ich finde sehr gut sitzende Sachen spießig. Über seinen Kleiderschrank in Potsdam, in der weißen Villa Wunderkind sagt er nur, dass er proppenvoll ist, teilweise mit Klamotten, die er schon mit achtzehn getragen hat. Rein von seiner Figur her kein Problem. Und am liebsten kombiniert er Cordhosen. Olle ausgebeulte, wie sie der Großvater bei der Arbeit trug und derbes Schuhwerk. Ich gehöre nicht zu den Nadelstreifen-Buben, die die Flaniermeilen in Berlin und anderswo bevölkern. Vielleicht befinde ich mit dem, was ich anziehe am Rande der Lächerlichkeit, denn ich trage nichts, was meinem Alter angemessen wäre. Wäre!
In der Arena des Circus Maximus
Im Showroom in Paris ist etwas Seltenes zu beobachten. Joop zupft zart, aber bestimmt an jenem rosa Mantel im operettigen Militärlook, den sein Topmodel trägt, was er sonst eigentlich nie tut. Ganz selten. Er sagt nur, dass der Knopf versetzt werden muss. Ich könnte nicht einmal einen Knopf annähen, gesteht er immer wieder mal. Seine Entwürfe sieht er fertig erst hier in Paris kurz vor dem entscheidenden Defilé. Meine Entwürfe umkreisen den Zeitgeist und treffen ihn Gott sei Dank nie, denn der Zeitgeist lockt Dich in die Zeitgeist-Falle und dann bleibst Du drin stecken und machst Dich lächerlich. Ich will nicht mit modischen Skandalen schockieren, mit dem nie Gesehenen die Welt in den Wahn stürzen, ich will wie der Surrealist das Gewohnte leicht verdrehen. Bei mir gibt es nur Visionen und Ideen, denen folge ich.
Showroom. Showdown. In der Arena des Circus Maximus, vulgo Modewelt, kämpfen nicht nur Kollektionen ums Überleben, dort enden Freundschaften auf dem Prüfstand. Joop, Lagerfeld, Sander, die waren als junge immer irgendwie miteinander vercliquet. Parties, Faschingsfeste, WG-ähnliche Lebensformen, Trost und Verständnis, kreatives Krisenmanagement, Kummerkasten, Aschekasten nach dem Burn-Out. Und heute? Man meint doch Karl und Wolfgang und Jil sind untereinander recht spinnefeind. Wolfgang Joop stellt für sich fest und klar: Das ging nicht von mir aus. Vielleicht haben sie mir meine Erfolge nicht gegönnt. Mir geht Freundschaft über alles, weit über Profit und Karriere hinaus. Ich habe immer Respekt vor dem, was andere machen, erkenne die Selbstzweifel und die Ängste, auch wenn mir die Kollektionen nicht gefallen. Einen Kollegen jedoch gab es. Die Freundschaft hatte Bestand bis zu dessen gewaltsamen Tod: Gianni Versace. Von dieser Freundschaft hat Joop zumindest Solidarität über den Tod hinaus retten können. Ich habe Miami seither nie wieder betreten!
Nennen Sie es doch Wunderkind!
Eternal Love, war der Titel eine Ausstellung in Rostock. Grenzwerkig die Exponate, die Zeichnungen, Entwürfe, Skizzen, Fantasien, Stoffe und gleichsam über ihn und sein Schaffen wachend sein Gestalt gewordenes Lieblingsmotiv: Engel, seine Beschützer, Boten zwischen Fantasie- und Realwelt. Skulpturen aus Marmor, Stein, Zeichnungen. In Südkorea, wo er sie Anfang 2010 ausstellte war die Kunstszene begeistert. Ist der Kreative, der auch Autor und gelegentlicher Schauspieler ist (Sein Roman „Im Wolfspelz“ – SPIEGEL-Bestseller-Platzierung für zehn Wochen, soll verfilmt werden) damit nun ausgefüllt? Was bleibt denn noch für einen Wolfgang Joop? Ich würde gerne Physik studieren. Das Weltall ist so faszinierend, so verstörend wunderbar, dass ich gerne in seine Geheimnisse eintauchen würde.
Schau vorwärts Engel! 18. November 2044. Das Wolfgang-Joop-Gymnasium in Potsdam vernetzt an diesem Tag alle Schülerinnen und Schüler, in einer I-pad-Konferenz in der virtuellen Aula, um dem Namenspatron, der seinen 100. Geburtstag an Bord einer Yacht in der Ostsee feiert, um ihm eine, dem Tage angemessene Nachricht zu überbringen: Das Nobel-Komitee hat ihm den Nobelpreis für 2044 in Physik zugesprochen. Als Anerkennung für den nach ihm benannten Joop-Effekt. Auszug aus der Begründung: Joop ist es gelungen nachzuweisen, dass die Umsetzung von Ideen und mentaler Kraft in frei gestaltbare Materie möglich ist. Den Begriff der Joop-Konstante, so das Fazit eines 2043 stattgefundenen Symposions, wollte der zum Physiker konvertierte Modeschöpfer und Künstler nicht auf seine Theorie angewandt wissen. Mit einer Ausnahme: In der Liebe. Eternal Love eben.
P.S. Die ESA, die Europäische Weltraumbehörde, Herausgeberin des Sternenverzeichnisses Hipparcos-Catalogue hatte angeregt, ein jüngst entdecktes Sternbild den „Großen Joop“ zu nennen. Der Geehrte dankte herzlich, meldete sich telefonisch: Nennen Sie es doch Wunderkind!
